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Auf einer so großen Plattform wie Youtube ist es ein echtes Problem, in einem qualitativen Umfeld sichtbar zu sein. Wir haben daher einen Ansatz entwickelt, der mit Hilfe von Schlagwörtern zu hervorragenden Ergebnissen führt.

Jeden Tag werden 720 000 Stunden Videomaterial auf YouTube veröffentlicht, was nicht weniger als 82 Jahren Sehdauer entspricht. Im Gegensatz zu Display-Strategien, bei denen einige wenige URLs den Großteil der Investitionen einer Kampagne auf sich ziehen können, ist dies bei einer Youtube-Kampagne aufgrund der enormen Größe der Plattform praktisch unmöglich, da der Erfinder dort am stärksten beeinflusst wird. In einer qualitativen und publikumsnahen Umgebung sichtbar zu sein, erscheint daher bei einer Awareness-Kampagne als eine echte Herausforderung für die Werbetreibenden.

Im Bewusstsein dieser Probleme haben wir die verschiedenen auf Youtube verfügbaren Websites getestet und die Auswirkungen auf den Verbreitungsgrad unserer Kampagnen analysiert. Erstes Ergebnis: Kontextbezogene Strategien bieten einen qualitativ besseren Verbreitungsweg als die oft sehr großen Zielgruppen. Dies spiegelt sich in den Besuchskosten wider, die für das Fachpublikum zwischen 3 und 8 Mal höher liegen.

Unter den verschiedenen kontextuellen Strategien bieten die von YouTube vorgeschlagenen Kategorien eine hervorragende Leistung und einen angemessenen Verbreitungsgrad. Allerdings sind diese Kategorien in der Regel nicht sehr umfangreich und ihre Anzahl ist nicht ausreichend, um mit unserem Angebot in Einklang zu kommen. Wir sind inzwischen zu einer kontextuellen Motivwerbung (KCT, auch Keyword Contextual Targeting genannt) übergegangen, die über eine Google-Analysetechnologie funktioniert, mit der sich die Videomaterialien von Youtube auslesen lassen.

Elaboration d’une approche de mots-clés inspirée du search

Auf dem Papier ist der KCT eine Herausforderung: Seine Konstruktion aus Mottings ermöglicht eine große Flexibilität und Präzision. Allerdings nimmt die Konstruktion Zeit in Anspruch, vor allem, wenn man eine große Menge an Klammern zerkleinern möchte, um ein großes Streuvolumen zu gewährleisten. Um die Effizienz und Relevanz der Konstruktion zu erhöhen, haben wir unsere Suchkompetenzen genutzt und eine datenzentrierte Methode zur Anreicherung und Kategorisierung von Schlagwörtern entwickelt.

Diese Methode kann in 5 Phasen unterteilt werden:

1. Définir les cibles marketing par une liste de mots-clés

Ziel ist es hier, eine erste Liste mit einer Reihe von Begriffen zu erstellen, die sich um den Begriff und die Person drehen, die man erreichen möchte.

2. Anreicherung dieser Liste mit Hilfe von Suchfunktionen

Ausgehend von der ersten Schlagwortliste können Sie mit mehreren Hilfsmitteln assoziierte Schlagwörter vorschlagen; wir empfehlen den Google Keyword Planner, der über Google Ads kostenlos ist und viele interessante Funktionen bietet, z. B. das Filtern von Schlagwörtern. Die Analyse der damit verbundenen Recherchen auf der Grundlage der Google-Ergebnisse kann ebenfalls dazu beitragen, den Ausgangskorpus zu erstellen.

3. Ajouter le volume de recherche

Da Google nicht die Möglichkeit bietet, die potenzielle Reichweite einer mit einem Suchbegriff verbundenen Zielgruppe abzuschätzen, scheint das Suchvolumen auf dem Google-Recherchemarkt der beste Indikator für die Suche zu sein. Google Keyword Planner oder andere Tools wie SEMrush ermöglichen es, dieses Suchvolumen zu ermitteln.

4. Katégorisierung der Begriffe

Ziel ist es, für jeden Begriff des Wortschatzes eine Kategorie und gegebenenfalls eine Unterkategorie zu erstellen. Diese Etappe kann schnelllebig sein, ermöglicht aber ein besseres Verständnis des Korpus und erleichtert die Wiederverwendung von Wortgruppen in zukünftigen Kampagnen.

5. Affiner les KCT de campagne en campagne

Um die Leistungen der KCT zu überwachen, stellen wir die Leistungen für jede unserer Mottolisten in einer gemeinsamen Tabelle zusammen. So können wir für jede KCT-Kampagne die Anzahl der Suchbegriffe, das Suchvolumen und die Leistung anhand der üblichen KPIs messen. Auf diese Weise lassen sich die Listen im Voraus und nach Maß optimieren und die zu investierenden Beträge besser vorhersehen.

Seit der Einführung dieser Methode haben wir die Verwendung von KCT in unseren YouTube-Kampagnen systematisiert. Dies hat es uns ermöglicht, zwei wesentliche Grenzen bei der Verwendung dieser KCTs zu überwinden:

  • die Schwierigkeit, die potenzielle Reichweite genau zu bestimmen
  • die geringe Verbreitung, die damit verbunden ist

Was die Verbreitung betrifft, so konnten wir mit dieser Methode einen Korpus von mehr als einer Milliarde katalogisierter Schlagwörter entwickeln. So können wir je nach Anzahl der ausgewählten Begriffe sehr genaue Aussagen treffen oder im Gegenteil ganz bestimmte Themenbereiche abdecken. Dies gilt auch für den Leistungsbereich, in dem dieses Verzeichnis systematisch die beste Kombination aus Anschaffungskosten und Leistung bietet.

Kleiner Rat, bevor Sie loslegen: Auch wenn diese Methode dem Anschein nach einfach ist, so ist ihre Umsetzung durch die Youtuber doch weniger einfach. Sie erfordert also sowohl die von den Medienhändlern wenig genutzten Hilfsmittel als auch einen regelmäßigen Austausch mit den Suchdiensten.

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