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AI im Sport: Die größten Erfolge werden heute abseits des Spielfelds erzielt

Im Sport werden data und AI in erster Linie mit der Leistung auf dem Spielfeld in Verbindung gebracht: Spieleranalysen, taktische Modellierung und Verletzungsprävention. Die Technologie hat die Grenzen sportlicher Leistungen erweitert und es Athleten ermöglicht, bisherige Grenzen zu überschreiten. Warum wenden dann nicht mehr Sportorganisationen dieselbe Denkweise auf das Sportgeschäft an? Der Sport ist eine äußerst wettbewerbsintensive Unterhaltungsbranche, in der marginale Verbesserungen in Bereichen wie Fanbindung, Inhalte, Betriebsabläufe und kommerzielle Entscheidungsfindung genauso wichtig sein können wie die Ergebnisse.

Langfristige AI-Agenten, Teil 3: Was dies konkret für Unternehmen bedeutet

Die Technologie ist real, aber noch nicht ausgereift. Die Richtung ist klar, der Zeitplan jedoch nicht. Die meisten Unternehmen, die im Jahr 2026 lang laufende AI-Systeme einsetzen, werden teure Lektionen lernen. Einige wenige werden echte Vorteile daraus ziehen. Der Unterschied wird letztlich von drei Faktoren abhängen: wo sie diese Systeme einsetzen, wie sie sie steuern und ob sie verstehen, was "autonom" in der Praxis tatsächlich bedeutet.

Langzeit-AI-Agenten, Teil 1: Das Problem, über das niemand spricht

Im März 2025 veröffentlichte eine Forschungsorganisation namens METR eine Erkenntnis, die weniger Beachtung fand, als sie verdient hätte. Sie hatten etwas Unmodisches gemessen: wie lange AI-Systeme Aufgaben ausführen konnten, bevor sie ausfielen. Nicht, was sie in einer einzelnen Interaktion leisten konnten. METR wollte wissen, wie lange sie eine kohärente, sinnvolle Leistung aufrechterhalten konnten.

70% von AI: Der Erfolg steht im Mittelpunkt: Hier sind fünf Fakten aus der Praxis, die dies belegen

Wir leben in einer Zeit, die ungeheure technologische Möglichkeiten bietet. In allen Branchen lassen sich Führungskräfte von den Möglichkeiten inspirieren, die AI bietet, doch um diesen Nutzen zu realisieren, reicht es nicht aus, lediglich neue Software zu installieren. Um die Lücke zwischen einem erfolgreichen Proof-of-Concept und skalierbarem geschäftlichem Nutzen zu schließen, müssen wir uns auf eine grundlegende Neugestaltung unserer Prozesse einlassen. Erfolgreich sind jene Projekte, die AI nicht nur als Werkzeug, sondern als Katalysator für einen kulturellen Wandel betrachten.

Zur Gleichgültigkeit der britischen PropTech-Branche – Warum die britische Immobilienbranche bei der Einführung von AI hinterherhinkt

Während eines Großteils des vergangenen Jahrzehnts hat die britische Immobilienbranche von künstlicher Intelligenz als etwas gesprochen, das bevorsteht: unmittelbar, unvermeidlich, aber stets gerade noch jenseits des Horizonts. Die Tagesordnungen von Konferenzen sind vollgepackt mit PropTech-Podiumsdiskussionen, Innovationsstrategien sind gespickt mit Verweisen auf data und Automatisierung, und die meisten großen Unternehmen können auf zumindest eine Handvoll Pilotprojekte, halbherzige Initiativen oder Machbarkeitsstudien verweisen.

Artefact leitet die Arbeitsgruppe zur Festlegung der ersten globalen AI-Standards für Vermessungsingenieure

Als Beweis für seine Führungsrolle in den Bereichen data und AI für die bebaute Umwelt war Artefact an der Ausarbeitung und Veröffentlichung der ersten globalen Ausgabe der AI-Standards der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) maßgeblich beteiligt. Diese Standards, die ab dem 9. März 2026 für alle 150.000 Chartered Surveyors gelten, gelten als die ersten, die von einem nationalen Immobilienverband veröffentlicht wurden, und werden als Vorlage für künftige Leitlinien zum verantwortungsvollen Einsatz von AI dienen.

Die Wirtschaft der Intentionalität: Executive Brand Experience im Jahr 2026

Um die Landschaft des Jahres 2026 zu verstehen, müssen wir uns die Entwicklung der Erlebniswirtschaft in den letzten Jahren noch einmal vor Augen führen. Unmittelbar nach der Pandemie erlebten wir das Phänomen der “Rache der Präsenz”: eine Explosion von Massenveranstaltungen, Festivals und leistungsorientierten Wellness-Marathons, Triathlons und frenetischen Networking-Agenden in überfüllten Cafés. Dieser Exzess hat jedoch eine neue Pathologie hervorgebracht: die sensorische Müdigkeit. Die Führungskraft des Jahres 2026 trifft auf Veranstaltungen ein, die von Bildschirmen, oberflächlichem Networking und endlosen Produktivitätsversprechen gesättigt sind.

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