Ebook: the future of work with AI (AI Action Summit)

Diese ausführliche Studie untersucht die Einführung von KI, ihre Auswirkungen auf die organisatorische Transformation und die Zukunft der Arbeit. Diese quantitative Studie sammelte Erkenntnisse aus einem Panel von mehr als 2.000 Teilnehmern - darunter mehr als 1000 KI-Nutzer - und aus mehr als 30 Interviews mit Schlüsselfiguren der digitalen Transformation, darunter CEOs, COOs, und Transformationsleiter von ADEO, ALAN, ALMA, ARDIAN, BPCE, DUST, EDENRED, ENGIE, FTCC, GHS, HEINEKEN, LABORIA, LEGRAND, MACIF, MAIF, MALT, PHOTOROOM ORANGE, ROBERTET, SUEZ, TOTALENERGIE, TRANSDEV, VEOLIA und anderen.

Die Ergebnisse offenbaren einen wichtigen Unterschied: Traditionelle KI kommt vor allem Unternehmen zugute, während generative KI schnell von einzelnen Arbeitnehmern angenommen wird, und damit ungemessene, aber potenziell signifikante Produktivitätsgewinne erzielen. Die Studie zielt darauf ab, das Paradoxon zwischen dem erwarteten KI-getriebenen Geschäftsschub und dem derzeitigen Mangel an messbaren Auswirkungen auf die Unternehmensleistung zu lösen.

Es stellt sich eine zentrale Frage: Wie wird der Wert der KI zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern verteilt? Wird KI zu einer Massenautomatisierung und zum Abbau von Arbeitsplätzen führen, oder wird sie die menschliche Zusammenarbeit fördern, das Arbeitsumfeld verbessern und den Kunden zugute kommen? Die Studie versucht zu klären, ob KI eine transformative Kraft oder nur ein vorübergehender Trend ist.

Inhaltsverzeichnis

Ebook: the future of work with AI (AI Action Summit)

  1. Herkömmliche KI unterstützt den Menschen bei Aufgaben, die außerhalb seiner kognitiven Möglichkeiten liegen.
    1. Traditionelle KI transformiert End-to-End-Prozesse dank granularer und genauerer Einblicke.
    2. Für den Einsatz traditioneller KI sind eine Top-Down-Governance und neue Profile erforderlich.
    3. Traditionelle KI steigert die Produktivität und stimuliert das Wachstum durch die Schaffung von Arbeitsplätzen.
  2. Generative KI-Assistenten für Unternehmen verbreiten internes Fachwissen und steigern die Leistung und berufliche Mobilität der Mitarbeiter.
    1. Spontane, generative KI-Assistenten sind nicht zu stoppen.
    2. Sporadische Nutzung und Vielseitigkeit verwässern den Wert der individuellen Produktivitätssteigerung.
    3. Der Aufstieg der Generalisten ermöglicht die Flexibilität der Arbeitskräfte.
    4. Für die Fütterung und Überwachung der vertrauenswürdigen KI werden weiterhin Experten benötigt.
  3. Es gibt einen latenten Produktivitätsboom, der durch KI-Agenten erschlossen werden kann.
    1. KI-Agenten sind darauf ausgelegt, gut eingegrenzte Probleme selbstständig zu lösen und die Arbeitsausführung zu beschleunigen.
    2. Repetitive Bürotätigkeiten sind von der Automatisierung durch Agenten bedroht.
    3. Kreative Berufe werden demokratisiert, neue Unternehmen entstehen und Fachleute werden zu Spitzenleistungen angespornt.
    4. Wir erwarten einen doppelten Produktivitäts- und Innovationsschock mit einem steigenden Bedarf an Arbeitskräften.
  4. Unternehmen mit proaktiver KI-Governance verdoppeln den Nutzen.
    1. Unternehmen brauchen kontinuierlich geschulte und flexible Arbeitskräfte, um mit dem ständigen KI-Fortschritt Schritt zu halten.
    2. Top-down-Governance für KI kann KI-Risiken verhindern und KI-Vorteile schützen.
    3. Die agenturische Transformation wird in kleinen Teams mit hohem Produktivitäts- oder Wohlfühlpotenzial erfolgreich sein.
    4. Wenn KI intelligenter wird, werden dann einige Agenturen und Softwareunternehmen die Arbeit ersetzen?

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