Artefact nach Data

Artificial Intelligence: Entscheidende Faktoren für echte Produktivitätssteigerungen

Vincent Luciani, Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender von Artefact, betont, dass artificial intelligence AI) konkret in die gemeinsamen Prozesse eines Unternehmens integriert werden muss, wenn sie echte Produktivitätssteigerungen bewirken soll. Der Unternehmer wird am Dienstag, dem 29. April, an der MKIA teilnehmen, einer von Maddyness organisierten Veranstaltung zum Thema AI, die in der Salle Gaveau in Paris stattfindet.

Messung – der Schlüssel zu einer erfolgreichen AI

Keine Strategie ist ohne Messung wirksam! Von der Auswahl von Projekten über die Bewertung der Leistung von AI bis hin zu den „Halluzinationen“ der Maschine: Ausführliche Erläuterungen zu den Steuerungsmechanismen, die Sie einrichten müssen, um sich dank artificial intelligence von der Masse abzuheben.

Das „The Bridge“-Interview mit Robin Doumerc, dem neuen CTO Artefact: Wie man aus einer großen Gruppe von Ingenieuren und Entwicklern ein einheitliches, produktives und innovatives Team macht.

Im Juli 2024 wurde Robin aufgrund seiner fundierten technologischen Fachkenntnisse und seiner Führungsqualitäten zum CTO von Artefact befördert. Er leitet nun ein großes Team aus data , Softwareentwicklern und Frontend-Entwicklern und sorgt dafür, dass sein Team technologisch immer auf dem neuesten Stand bleibt, wobei Weiterbildung und Neugierde im Mittelpunkt seines Ansatzes stehen.

Die Zukunft der AI nahtlos, anpassungsfähig und unsichtbar.

AI rasant in Richtung einer Zukunft, in der Nutzer sich keine Gedanken mehr über Modelle, Modi oder Werkzeuge machen müssen. Stattdessen werden Systeme dynamisch anpassungsfähig – sie passen die Tiefe der Schlussfolgerungen automatisch an, wählen die richtigen Werkzeuge aus und verwalten Ressourcen in Echtzeit entsprechend der Komplexität der Aufgabe.

Die Neugestaltung der Unternehmensorganisation im Zeitalter der agentischen Welle.

Der Vormarsch von AI in Unternehmen vollzieht sich auf zwei Ebenen: zum einen durch die Steigerung der individuellen Produktivität mittels Task-Agenten und zum anderen durch die Neugestaltung kollektiver Arbeitsabläufe mittels Workflow-Agenten. Diese Innovationen versprechen zwar Effizienzsteigerungen, bringen jedoch auch strukturelle Herausforderungen mit sich. Ohne eine gut abgestimmte Strategie laufen Unternehmen Gefahr, dass sich Agenten unkontrolliert vermehren und kritische betriebliche Abhängigkeiten entstehen.

Kommunikation in einem AI Ökosystem neu denken

Da AI zunehmend Aufgaben wie das Verfassen von E-Mails oder die Lösung von Kundendienstproblemen übernehmen, stehen wir vor einer entscheidenden Herausforderung: Wie können diese Agenten nicht nur mit Menschen, sondern auch mit den Software-Ökosystemen, auf die sie angewiesen sind, effektiv kommunizieren?

Die Neugestaltung der Arbeit: Die tatsächlichen Auswirkungen von Automatisierung und generativer AI.

Generative AI unsere Arbeitsweise grundlegend AI führt Werkzeuge AI , die eine Vielzahl von Aufgaben automatisieren – von der Programmierung über data bis hin zur Erstellung von Inhalten. Diese Werkzeuge ersetzen menschliches Fachwissen nicht, sondern definieren es neu. Erfahrene Fachleute – seien es Ingenieure, Analysten oder Kreative – werden unverzichtbar, nicht für die Ausführung, sondern für die Überwachung, Verfeinerung und Integration der von diesen Technologien erzeugten Ergebnisse.

Die Entwicklung von AI : Von integrierten Hilfsfunktionen zu systemübergreifenden Agenten.

Die Entwicklung von einfachen AI hin zu leistungsstarken, systemübergreifenden Agenten spiegelt einen tiefgreifenden Wandel in der Art und Weise wider, wie Unternehmen generative AI nutzen. Im Jahr 2023 versprach der Aufstieg eingebetteter GenAI eine nahtlose Integration in die täglichen Arbeitsabläufe, wodurch Nutzer fortschrittliche Funktionen nutzen konnten, ohne ihre Gewohnheiten ändern zu müssen. Doch hohe Kosten pro Nutzer und begrenzte Anpassungsmöglichkeiten ließen viele am Nutzen dieser Black-Box-Lösungen zweifeln.

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