Artefact Value By Data

Thought-Leadership-Beitrag – Die Trends AI und Data geben 2026 die Richtung vor

Wenn wir auf das Jahr 2025 zurückblicken, wird eines deutlich: artificial intelligence und data sind keine experimentellen Werkzeuge mehr, die am Rande von Unternehmen stehen. Sie haben sich entscheidend in den Kern der Geschäftsabläufe, des Wettbewerbs und der Wertschöpfung verschoben. Das Tempo der Einführung spricht für sich. Bis Ende 2025 hatte laut dem AI-Diffusionsbericht von Microsoft etwa jeder Sechste weltweit generative AI-Tools genutzt. In Unternehmen war die Dynamik sogar noch stärker: Bis zur Jahresmitte setzten fast 70% der globalen Organisationen generatives AI in mindestens einer Geschäftsfunktion ein. Was als vereinzelte Pilotprojekte begann, hat sich rasch zu fest integrierten Funktionen entwickelt, die Entscheidungsfindung, Kundenbindung und betriebliche Effizienz beeinflussen.

Intelligenter Modeeinzelhandel: Förderung der Einführung von AI durch einen menschenzentrierten Ansatz

Zwar hat AI der Branche enorme Möglichkeiten eröffnet, doch stellt die Umsetzung in großem Maßstab nach wie vor eine Herausforderung dar. Insgesamt hat es nur eine Minderheit der Einzelhändler geschafft, Personalisierung in großem Maßstab erfolgreich umzusetzen, und viele Unternehmen werden nach wie vor durch Defizite bei der Qualifizierung der Mitarbeiter und beim Veränderungsmanagement gebremst, was ihre Transformationsprozesse verlangsamt.

AI im Sport: Die größten Erfolge werden heute abseits des Spielfelds erzielt

Im Sport werden data und AI in erster Linie mit der Leistung auf dem Spielfeld in Verbindung gebracht: Spieleranalysen, taktische Modellierung und Verletzungsprävention. Die Technologie hat die Grenzen sportlicher Leistungen erweitert und es Athleten ermöglicht, bisherige Grenzen zu überschreiten. Warum wenden dann nicht mehr Sportorganisationen dieselbe Denkweise auf das Sportgeschäft an? Der Sport ist eine äußerst wettbewerbsintensive Unterhaltungsbranche, in der marginale Verbesserungen in Bereichen wie Fanbindung, Inhalte, Betriebsabläufe und kommerzielle Entscheidungsfindung genauso wichtig sein können wie die Ergebnisse.

Langfristige AI-Agenten, Teil 3: Was dies konkret für Unternehmen bedeutet

Die Technologie ist real, aber noch nicht ausgereift. Die Richtung ist klar, der Zeitplan jedoch nicht. Die meisten Unternehmen, die im Jahr 2026 lang laufende AI-Systeme einsetzen, werden teure Lektionen lernen. Einige wenige werden echte Vorteile daraus ziehen. Der Unterschied wird letztlich von drei Faktoren abhängen: wo sie diese Systeme einsetzen, wie sie sie steuern und ob sie verstehen, was "autonom" in der Praxis tatsächlich bedeutet.

Langzeit-AI-Agenten, Teil 1: Das Problem, über das niemand spricht

Im März 2025 veröffentlichte eine Forschungsorganisation namens METR eine Erkenntnis, die weniger Beachtung fand, als sie verdient hätte. Sie hatten etwas Unmodisches gemessen: wie lange AI-Systeme Aufgaben ausführen konnten, bevor sie ausfielen. Nicht, was sie in einer einzelnen Interaktion leisten konnten. METR wollte wissen, wie lange sie eine kohärente, sinnvolle Leistung aufrechterhalten konnten.

70% von AI: Der Erfolg steht im Mittelpunkt: Hier sind fünf Fakten aus der Praxis, die dies belegen

Wir leben in einer Zeit, die ungeheure technologische Möglichkeiten bietet. In allen Branchen lassen sich Führungskräfte von den Möglichkeiten inspirieren, die AI bietet, doch um diesen Nutzen zu realisieren, reicht es nicht aus, lediglich neue Software zu installieren. Um die Lücke zwischen einem erfolgreichen Proof-of-Concept und skalierbarem geschäftlichem Nutzen zu schließen, müssen wir uns auf eine grundlegende Neugestaltung unserer Prozesse einlassen. Erfolgreich sind jene Projekte, die AI nicht nur als Werkzeug, sondern als Katalysator für einen kulturellen Wandel betrachten.

Zur Gleichgültigkeit der britischen PropTech-Branche – Warum die britische Immobilienbranche bei der Einführung von AI hinterherhinkt

Während eines Großteils des vergangenen Jahrzehnts hat die britische Immobilienbranche von künstlicher Intelligenz als etwas gesprochen, das bevorsteht: unmittelbar, unvermeidlich, aber stets gerade noch jenseits des Horizonts. Die Tagesordnungen von Konferenzen sind vollgepackt mit PropTech-Podiumsdiskussionen, Innovationsstrategien sind gespickt mit Verweisen auf data und Automatisierung, und die meisten großen Unternehmen können auf zumindest eine Handvoll Pilotprojekte, halbherzige Initiativen oder Machbarkeitsstudien verweisen.

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